| Offener Brief
Gerüchte und Verleumdungen gegen Tiere in Not Ennepetal e.V.
seit langer Zeit kursieren auf verschiedenen Internetseiten üble Gerüchte und Anschuldigungen, die unseren Verein insgesamt und Familie Herwig speziell betreffen. Versehen mit reißerischen Überschriften und tollen Blink-Effekten wird behauptet, wir würden Leuten ihre Hunde wegnehmen, um sie "einzuschüchtern" oder "fertig zu machen", es ginge uns nicht um Tierschutz, wir wollten Hunde "zu Geld machen" und vieles mehr in diesem Stil. Wir sind gegen öffentliche Schlammschlachten, aber weisen die Anschuldigungen entschieden zurück. Bei diesen Leuten handelt es sich um ehemalige Mitglieder, die unserem Verein den Rücken gekehrt haben - aus verschiedensten Gründen. Die meisten haben eigene Vereine gegründet oder sich anderen Organisationen angeschlossen. Trotzdem haben sie offenbar nichts Besseres zu tun, als Unfrieden zu stiften und andere anzugreifen. Wie dieses Verhalten irgendeinem Tier nützen soll, ist uns ein Rätsel. Wir kennen Thomas und Christine Herwig als hoch engagierte Tierschützer, die in jeder freien Minute wie besessen arbeiten, um den Verein zu erhalten und Tieren zu helfen. Wir alle arbeiten gerne und mit Erfolg mit ihnen zusammen und haben Hochachtung vor ihrem unermüdlichen Einsatz. Die unfairen Attacken haben sie einfach nicht verdient, auch wenn es mal Konflikte geben mag - das ist normal in einem Team. Wir wissen,
dass viele andere es genauso sehen. Das betrifft unsere freiwilligen Helfer,
befreundete Tierschutz-Organisationen, Übernehmer sowie unsere Abgabestellen,
mit denen der Verein und vor allem Familie Herwig schon lange erfolgreich
zusammenarbeitet.
Team-Mitglied
bei Tiere in Not Ennepetal e.V. |